Fast jede Frau nennt das ein oder andere Schmuckstück ihr Eigen. Auch heute ist der Schmuck in den Augen vieler Menschen besonders wichtig. Dabei zählt allerdings weniger der Ausdruck als Statussymbol, der dem Schmuck bisher eigen war, sondern vielmehr den schmückenden Effekt.
Insbesondere Silberschmuck und Stücke aus Edelstahl erfreuen sich dabei wachsender Beliebtheit. Der Silberschmuck steht für jugendliche, frische Eleganz, sodass man hier in jedem Fall recht jung wirken kann. Allerdings bietet er auch einen entscheidenden Nachteil: er läuft sehr leicht an, sodass ein dunkler Überzug entsteht, der weniger schön anzusehen ist. Damit man diesem Anlaufen aber aus dem Wege gehen kann, gibt es einige einfache Tipps, die man beim Kauf und der Aufbewahrung der einzelnen Stücke beachten sollte:
Der Silberschmuck sollte grundsätzlich von allen Feuchtigkeitsquellen ferngehalten werden. Duschen, Baden oder der Besuch des Schwimmbads sollten immer ohne den Schmuck erfolgen. Das Chlor im Schwimmbad greift Silber oft an, sodass hier schnell Schäden entstehen können, auch einfache Feuchtigkeit ist nicht gut für das empfindliche Material. Während der Nacht schwitzt der Mensch teils sehr stark. Auch hier sollte der Schmuck abgelegt werden, da der Schweiß ebenfalls für Beschädigungen sorgen kann. Ferner ist es ratsam, den Silberschmuck nicht mit Haarspray oder Make Up in Berührung kommen zu lassen.
Solange man den Schmuck nicht trägt, sollte insbesondere der Silberschmuck dunkel und luftdicht verschlossen gelagert werden. Dies liegt daran, dass das Material mit den Stoffen aus der Luft reagiert, wodurch die Oxidation, also das Anlaufen, begünstigt werden kann. Sinnvoller ist die Lagerung in Druckverschlussbeuteln, wobei immer nur ein Stück in einem Beutel aufbewahrt werden sollte.
